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Voelkel – Säfte aus Leidenschaft
Ein Portrait

Die Werte der Natur zu respektieren, mit ihren Ressourcen schonend umzugehen und qualitativ hochwertige ökologische Produkte anzubieten - diese Ziele verfolgt die Biomosterei Voelkel seit 70 Jahren, inzwischen in der dritten Generation.

Als Pioniere im Geiste der Wandervögel siedelten Karl und Margret Voelkel in den 20er Jahren auf dem Höhbeck, einem dünn besiedelten Landstrich an der Elbe. Sie pflanzten zunächst einen Obstgarten mit Äpfelbäumen, Birnenbäumen, Kirschbäumen sowie Johannisbeer- und Stachelbeersträuchern an. Ihren liebevoll und abwechslungreich angelegten Garten bewirtschafteten sie nach biologisch-dynamischen Gesichtspunkten.
Später entwickelten sie aus diesen Anfängen eine kleine Lohnmosterei. Mit einer fahrbaren Saftpresse - dem "Mostmax" – zogen sie von Dorf zu Dorf und verwandelten die Früchte der Leute vor deren Haustür in köstlichen Saft.

Heute - in der dritten Generation - werden unter der Geschäftsführung von Stefan Voelkel und einem Team von inzwischen 85 Mitarbeitern in der 150-Seelen-Gemeinde Pevestorf täglich bis zu 80.000 Flaschen mit hochwertigen Bio- und Demeter-Säften gefüllt.



Schonende Herstellung

Der ganzheitliche Anspruch, die fachliche Kompetenz und der große Erfahrungsschatz im Hause Voelkel führte zu einem Herstellungsverfahren, bei dem die natürliche Qualität des Obst und Gemüses weitgehend erhalten bleibt.

So sind alle Säfte ausschließlich natürliche 100 % Direktsäfte. Durch ein spezielles Kurzzeiterhitzungsverfahren mit anschließender sofortiger Rückkühlung werden die Säfte schonend pasteurisiert.
Die für die Gesundheit wertvollen Vitamine und Mineralstoffe bleiben so weitgehend erhalten.
Die Firma Voelkel verarbeitet ausschließlich streng kontrolliertes Obst- und Gemüse in demeter- oder Bio-Qualität.
Alle Säfte und Bio-Limonaden sind frei von Zuckerzusatz, Aroma-, Konservierungs- und Farbstoffen.



Qualitätsgrundsätze

Persönliche Beziehungen zu den Anbauern regional und weltweit und langfristige Verträge mit fairen Konditionen ermöglichen es, qualitativ hochwertige ökologische Rohware einzukaufen.
Regelmäßige Überwachungen unabhängiger Kontrollstellen sorgen dafür, dass die strengen Kriterien an die Erzeugung von biologischem Obst und Gemüse eingehalten werden. Im firmeneigenen Labor wird die Saftqualität lückenlos überwacht, bis das Obst und Gemüse in der Flasche den Hof verläßt. Darüber hinaus werden die Produkte ständig von unabhängigen Laboren untersucht.

Wir sind überzeugt von der Qualität und dem ausgezeichneten Geschmack der Voelkel Säfte und bieten Ihnen sowohl im Hofladen, als auch über unseren Lieferservice eine große Auswahl an!





06.08.2010:

Zuckermais – eine süße Delikatesse

Mais wurde schon 4000 Jahre vor Christi Geburt in Mexico angebaut. Und schon zu Columbus Zeiten gab es in der "Neuen Welt" überall ausgedehnte Plantagen. In Deutschland wird Mais seit etwa 30 Jahren großflächig angebaut.

Aber Achtung: heimlich Kolben vom Feld stibitzen lohnt sich nicht, denn dort handelt es sich nicht um den süßen Gemüse- oder Zuckermais, sondern um Futter- oder Feldmais, der trocken und fad schmeckt und in der Regel gewaltige Düngergaben in sich trägt.





Dagegen ist frischer Zuckermais eine wahre Delikatesse. Die Kolben schmecken gegrillt, gebacken und gekocht.

Gekocht wird er übrigens wie Spargel mit einer Prise Zucker und einem Stich Butter im Garwasser. Die Kochzeit richtet sich nach der Dicke der Körner. Machen Sie am Besten den Gartest: Die Körner müssen sich mit der Gabel leicht vom Kolben lösen. Besonders gut schmecken die Kolben auch mit frisch geriebenem Käse bestreut oder eingestrichen mit Kräuterbutter und kurz im Backofen überbräunt.

Gemüsemais lässt sich wunderbar mit anderen Gemüsen kombinieren, z.B. mit Tomaten und Pilzen und ist auf einem rustikalen Bufet ein attraktiver Blickfang.

Zuckermais wird im Stadium der Milchreife geerntet. Bei langer Lagerung wandelt sich der enthaltene Zucker schnell in Stärke um, und verliert sein Süßes apartes Aroma. Sie sollten ihn also frisch genießen. Im Gemüsefach des Kühlschrank halten sich frische Maiskolben in der Regel 2-3 Tage frisch.

Nutzen Sie die kurze Saison und genießen Sie unseren Wulksfelder Zuckermais jetzt täglich frisch vom Feld!





10.07.2010:

Coole Drinks

Nach dem verhaltenen Sommerstart ist es jetzt heiß und drückend – unser Körper muss sich anstrengen die normale Betriebstemperatur aufrecht zu erhalten. Um das zu erreichen, wird - zum Teil - heftig geschwitzt. Die dadurch verlorene Flüssigkeit muss ersetzt werden: unser Körper signalisiert Durst. An heißen Sommertagen kann so der Bedarf an Flüssigkeit von den durchschnittlichen 1,5 Liter auf das 3- bis 4-fache ansteigen.

Wer nicht nur Saft und Wasser anbieten möchte, kann mit Bowlen für Abwechslung sorgen.
Sie sind als Sommergetränke bei Groß und Klein sehr beliebt und obendrein recht einfach in der Zubereitung. Und weil das Endprodukt immer nur so gut ist wie seine Zutaten, empfehlen Profis immer nur Hochwertiges zu nehmen – na, das ist für Sie kein Problem.

Köstliche Zubereitungen, mit und ohne Alkohol finden Sie bei den Rezepten, sommerfrisches Obst in unserem Obstsortiment und die passenden Alkoholika im Weinregal.

Viel Spaß beim Zubereiten und natürlich: Prost!





25.06.2010:

Tipps im Umgang mit den feinen Früchten

Erdbeeren verlieren schnell ihr Aroma und sollten nach 2-3 Tagen gegessen werden. Am besten breiten Sie die Früchte gleich nach dem Kauf locker auf einen Teller aus - Erdbeeren mit Druckstellen aussortieren und gleich essen - und stellen diesen an einem kühlen Ort, oder ins Gemüsefach im Kühlschrank.

Erdbeeren niemals unter hartem Wasserstrahl abbrausen und nicht lange in Wasser legen. In einem Sieb kurz und vorsichtig durch kaltes Wasser gezogen, bleiben Vitamine und Geschmack am Besten erhalten. Die Beeren sollten gut abtropfen oder mit einem Küchentuch vorsichtig trockengetupft werden. Erst nach dem Waschen die Blattkelche entfernen, sonst wird das Aroma beim Waschen verwässert.

Lieben Sie gezuckerte Erdbeeren? Dann erst kurz vor dem servieren sparsam bestreuen, ansonsten verlieren die Beeren Ihren Saft und werden weich und pappig.






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